C.J. Weber 2011

Diesemal mit Radio und SWR-Fersehteam

  • SmoKÜN Friends rauchen an Webers Grab zu dessen Gedenken Zigarren. Mit SWR-Radio und Fernsehteam.

C.J. Weber 2010

  • 19. Juli 2010 Carl Julius Weber Gedächtnisrauchen der SmoKÜN Friend in Kupferzell

C.J. Weber 2009

Purzelbäume für den lachenden Philosophen

Zum 177. Todestag des Carl Julius Weber versammelten sich am vergangenen Sonntag auf dem Friedhof in Kupferzell ca. 40 interessierte Philosophie- und Tabakbegeisterte.
Bürgermeister J. Schaaf erinnerte in einer kurzen Ansprache an Vermächtnis und letzten Wunsch des lachenden Philosophen, dass sein Grab kein Ort der Trauer, sondern der fröhlichen Begegnung sein solle. Um diese Tradition wieder neu zu beleben wurden von den Mitgliedern des Zigarren-Clubs „Smokün Friends“ edle Havannas gereicht.
Während deren Rauch sanft gen Himmel stieg, schlugen die mutigsten Zigarrenraucher Purzelbäume auf Webers Grab.
Anschließend zog die Gesellschaft zum nahegelegenen Bahnpark.
Dort las der Künzelsauer Künstler Ted Moré aus den Werken Webers, wobei er es nicht ausließ, zwischen den Zügen an seiner Zigarre in das Wesen der Philosophie und die Geschichte des Tabakgenusses einzuführen. So erfuhren die gebannten Zuhörer beispielsweise, welch geistige Abgründe sich hinter dem Satz „Ein Kreter sagt: Alle Kreter lügen“ verbergen.
Bei Wein, Most und deftigem Schmalzbrot saß die Gesellschaft noch in der warmen Abendsonne zusammen. Fast schien es, als hätte Weber selbst die Wolken nach einem verregneten Wochenende beiseite geschoben.

Zitate des Abends:
„Des wór jezd abber schee“ Eine Besucherin
„Hier ruhen meine Gebeine, ich wollt es wären deine.“ C.J. Weber
„Wir Raucher dürfen jetzt rauchen, die Nichtraucher sollen Purzelbäume schlagen.“ BM Schaaf
„Meine Zigarre ist wie ein Dienstmädchen, Sie geht aus wann sie will.“ Ted Moré


Bilder sagen mehr als tausend Worte:

  • SmoKÜN Friends rauchen an Webers Grab zu dessen Gedenken Zigarren.
 
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